Gramatyka his

Goszo
72 spieler
  1. Das Oberdeutsche und das Mitteldeutsche gliederten sich in viele einzelne Mundarten auf.
    • Verschiedene Dialekte
    • Keltisch
    • Lateinisch
    • Deutsch
  2. Das frühe Deutsch tritt uns...
    • Als einheitliche sprache
    • Nicht als einheitliche Sprache
  3. Der Name "Germanen" hat sich als Oberbegriff all dieser Volkschaften etabliert, ……
    • Aber die Menschen haben sich selbst damals nicht als Einheit gesehen
    • Weil sich die Menschen selbst damals als Einheit gesehen haben.
  4. Der Begriff "Germanen" erscheint im 2. Jh. v. Chr. zunächst als Beiname...
    • Ohne Bezug zu den nordalpinen Völkerschaften.
    • Mit dem Bezug zu den nordalpinen Völkerschaften.
  5. /ç/ <ch> und /ʃ/ <sch> gabe es im Lateinischen
    • Ja
    • Nein
  6. Verwandte diese Bezeichnung nur für die östlichen Nachbarn der Gallier.
    • Hildebrand
    • Cezar
    • Tacitus
  7.  engl, plant:  ahd. pflanza (nhd. Pflanze).
    • Pflanza
    • Planta
    • Planista
  8. Beginnt die Umlautung des kurzen a zu kurzem e:
    • 550
    • 750
    • 650
  9. …………., ein weiterer Römer beschrieb in seinem Werk "Germania" die Entstehung des Germanenbegriffs so, daß der erste Stamm, der den Rhein in Richtung Gallien überschritt und die dort siedelnden Gallier vertrieb, Germanen genannt wurde.
    • Luther
    • Vather
    • Tacitus
  10. Wird der Begriff "Germanen" in antiken Quellen erstmals für die nördlichen Nachbarn jenseits der römischen Provinzen...
    • Etwa vor 90 Chr.
    • Etwa nach 9- Chr.
  11. Wurde iu geschrieben :
    • Der Umlaut des langen a
    • Der Umlat des langen u
    • Der umlaut des langen e
  12. …………… tritt als Mittel der Formenbildung auf
    • Ablaut
    • Umlaut
  13. ……………. entwickelte sich im Deutschen in der Folgezeit zu einer wichtigen Art von innerer Flexion.
    • Ablaut
    • Umlaut
  14. Vertiefte die Unterschiede in den phonetischen Systemen des Oberdeutschen(Mitteldeutschen) und des Niederdeutschen.
    • Die erste lautverschieung
    • Die zweite lautverschiebung
  15. ……………..bezeichnete die regelmäßige Veränderung der germanischen Verschlusslaute als germanische (erste) Lautverschiebung in seiner Deutschen Grammatik.
    • Franz Bopp
    • Rasmus Rask
    • Jakob Grimm
  16. ……………… bilden die Formen des Präterits und des Partizips II mit Hilfe des Suffixes -t-.
    • Starke Verben
    • Schwache Verben
  17. ……………… wurde von Jakob Grimm eingeführt.
    • Ablaut
    • Umlaut
  18. ………………. ist der regelmäßige Wechsel bestimmter Vokale in den Wörtern, die sich im etymologischen Zusammenhang befinden
    • Ablaut
    • Umlaut
  19. Wurde bald auf alle Stämme östlich des Rheins übertragen.
    • Slawen
    • Sklaven
    • Polen
    • Germanen
  20. ………………… dient im Althochdeutschen ebenso wie in der Gegenwartssprache zur Bezeichnung der unmittelbaren Gegenwart und als Ausdruck beständiger Charakteristiken und wiederkehrender Geschehnisse
    • Perfekt
    • Futur
    • Prasens
  21. …………………. beginnt auf deutschem Boden etwa 1000 Jahre nach der ersten Lautverschiebung.
    • Die erste lautverschieung
    • Die zweite lautverschiebung
  22. War Däne
    • Luther
    • Rasmus Rask
    • Jakob Grimm
  23. …………………..erscheint in der ahd. Zeit unter dem Einfluss [i] oder [j] in der folgenden Silbe.
    • Umlaut
    • Ablaut
  24. Gliederten sich in viele einzelne Mundarten auf.
    • Oberdeutsche und Mitteldeutsche
    • Oberdeutsche und Niederdeutsche
  25. Des 10. Jh wurde der Umlaut des langen û orthographisch bezeichnet.
    • Zu dem anfang
    • Seit dem ausgang
  26. Befassten sich aber auch mit dem Gartenbau, mit Kochkunst, Bauwesen und mit ersten Ansätzen der Krankenpflege :
    • Dorfschule
    • Bibliotheken
    • Kloster
  27. Dringt im Laufe von mehreren Jahrhunderten, von Süddeutschland ausgehend, nach dem Norden zu vor.
    • Die erste lautverschieung
    • Die zweite lautverschiebung
  28. Aber dieses Teilgebiet der Syntax kennzeichnete sich in der Folgezeit durch relativ rasche Entwicklung und Vervollkommnung :
    • Es geht um verschiedene Typen von zusammengesetzten Sätzen
    • Es geht um verschiedene Typen von einfachen Sätzen
  29. Althochdeutsch :
    • 1050 - 1350
    • 1350 1650
    • 300 - 1050
  30. Althochdeutsches kuoni bedeutet :
    • Kino
    • Knien
    • Kuhn
    • Gondzio
  31. Am Rhein, d. h…………., bildeten sich in dieser Zeit die heutigen Grenzlinien für die einzelnen Erscheinungen der zweiten Lautverschiebung heraus.
    • Friesiesich
    • Frankenisch
    • Deutsch
    • Bayernisch
  32. Ausbildung und Schrifttum hatten in der althochdeutschen Zeit einen deutlich ausgedrückten ………………. Charakter.
    • Weltlichen
    • Klerikalen
  33. Bei den ……………. gibt es keinen Vokalwechsel im Verbalstamm.
    • Starken Verben
    • Schwachen Verben
  34. Bildung und Unterricht waren in der damaligen Zeit ausschließlich eine Angelegenheit.
    • Dorfschule
    • Kloster
    • Bibliothek
  35. Das got…………….,  engl. break :  ahd. brehhan (brechen).
    • Briken
    • Brikan
    • Baikan
  36. Das got. ………  eng. twelve :  ahd. zwelif (nhd. zwölf)
    • Dwalif
    • Qualif
    • Twalif
  37. Das ……………….. Alphabet wurde im Althochdeutschen für die deutsche Sprache übernommen.
    • Keltische
    • Runnische
    • Lateinische
  38. Das Althochdeutsche hat zwei Zeitformen :
    • Futur und Prasens
    • Perfekt und Prateritum
    • Prasens und Prateritum
  39. Das althochdeutsche Substantiv weist diese Kategorie auf :
    • Kasus
    • Numerus
    • Genus
    • Alle
  40. Das Aufkommen des Wortes „deutsch" führt uns in die Zeit zwischen……………., in der es zur ersten bewussten Zusammenfassung derjenigen germanischen Stämme kam, die später das deutsche Volk bildeten.
    • Dem 8.10 Jh
    • Dem 11. und 13 Jh
    • Dem 12 und 14 Jh
  41. Das Beispiel got. twalif eng. twelve : ahd. zwelif (nhd. zwölf) gilt für die Regel :
    • T wird im In- und Auslaut nach Vokalen zu zz (gesprochen ss), teilweise zu z (gesprochen s) vereinfacht;
    • T wird im Anlaut und Inlaut nach Konsonanten (1, n, r und in der Verdopplung) zu tz (auch z geschrieben):
  42. Das deutsche Sprachgebiet gliederte sich in drei große Dialektgruppen auf :
    • Mitteldeutsch (Hochdeutsch) und Oberdeutsch und Niederdeutsch.
    • Oberdeutsch, Mitteldeutsch (Hochdeutsch) und Niederdeutsch
    • Niederdeutsch, Mitteldeutsch (Hochdeutsch), Oberdeutsch
    • ALLE
  43. Das dialogische Präteritum im Ahd evolviert dann ins Spezialgebiet.
    • Des futurs
    • Des perfekts
  44. Das Germanische legte den Akzent auf die …………Silbe des Wortes fest, die fast immer die Stammsilbe ist.
    • Zweite
    • Letzte
    • Erste
  45. Das got. þreis übergeht ins nhd. …….
    • Preis
    • Greis
    • Drei
  46. Das Hildebrandslied ist das einzig überlieferte Textzeugnis eines Heldenlieds germanischen Typs in der deutschen Literatur.
    • Ja
    • Nein
  47. Das Hildebrandslied ist um die Zeit der Völkerwanderung (zwischen 400 und 600 uZ) entstanden.
    • Nein
    • Ja
  48. Das Hildebrandslied wurde um ……………… von zwei unbekannten Fuldaer Mönchen in hauptsächlich althochdeutscher Sprache aufgezeichnet.
    • 950 - 980
    • 450 - 460
    • 830 -840
  49. Das Indogermanische hatte ursprünglich einen freien Akzent, so dass in verschiedenen Flexionsformen desselben Wortes der Hauptton auf verschiedenen Silben liegen konnte.
    • Ja
    • Nein
  50. Das Präteritum ist im Althochdeutschen.
    • Form der zukunft
    • Form der vergangenheit
    • Dor der gegenwart
Gramatyka historyczna.
  • Erstellt 23/01/2018
  • Veröffentlicht 23/01/2018
  • Geänderte 23/01/2018
  • Schwierigkeit Schwierig
  • Fragen 50
  • Thema Geschichte

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